Radiästhesie
(auch Radioästhesie, lat. radius, »Strahl«, griech. aisthanomai, »empfinden«) ist die Lehre von sogenannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels einer paranormalen Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen nach Annahme ihrer Anhänger besitzen sollen.
Die dabei postulierten Strahlungen sind ebenso wenig nachgewiesen wie deren Wahrnehmung durch Lebewesen. Die Radiästhesie wird, wo sie wissenschaftlichen Anspruch erhebt, den Parawissenschaften oder Pseudowissenschaften zugeordnet. Abzugrenzen ist die Radiästhesie von der belegten und messbaren Wirkung ionisierender und teilweise auch nichtionisierender Strahlung auf Organismen.
Einsatzgebiete
Die Radiästhesie befasst sich mit:
-
physikalischen Objekten (z. B. Minerale, Metalle, Pflanzen)
Wasseradern und Wasserquellen
-
elektromagnetischen Feldern
-
feinstofflichen Phänomenen (morphischen Feldern, Auren, Strahlensucher[5], Strahlenflüchter[6])
-
Gitterstrukturen der Erde (Globalnetzgitter (GNG), Hartmann-Gitter, Curry-Netz, Benker-Kubensystem, Wittmannsche Polpunkte)
-
radiästhetisch relevanten Lagerstätten
-
geologischen Verwerfungszonen mit erhöhter ionisierender Strahlung
Einzelthemen
- Wasseradern
- Hartmanngitter
- Boviseinheiten
- - - - - - - - - -
Deutschland
Swing-Tec - Lösungen zur Biophotonenstrahlung Wohnraumbiologie und Frequenzforschung
www.swing-tec.de
Österreich
Österreichischer Verband für Radiästhesie und Geobiologie
www.radiästhesieverband.at
Schweiz
Verband für Radiästhesie und Geobiologie Schweiz
www.vrgs.ch